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Lernen Sie Ihr Erfolgsgeheimnis kennen…mit „heremas productivity“
In industriellen Betrieben sind „operative Steuerungssysteme“ seit Jahren ein ständiger Begleiter der Geschäftsleitung und in weiterer Folge der Abteilungsleiter, um die Effizienz im Unternehmen aufrecht zu erhalten und zu steigern. In den touristischen Bereichen wurden diese Planungs- Steuerungs- und Berichtsinstrumente bisher nahezu völlig vernachlässigt, jedoch zeichnet sich ein unternehmerisches Bedürfnis nach einer systematischen, einfachen und effektiven Steuerungsmöglichkeit ab. Ab einer Größenordnung von 30 Mitarbeitern sollte das Produktivitätsmanagement ein fixer Bestandteil des Controllings werden. Somit ist das Managementinformationssystem (MIS) bezüglich Mitarbeiter komplettiert.
Vorteile:
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Objektive Leistungsdarstellung der einzelnen strat. Geschäftsfelder (Rezeption, Housekeeping, Restaurant, Küche, Beauty, Animation)
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Der Abteilungsleiter kann seine Leistungen nach „oben“ besser verkaufen
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Bessere Entscheidungsgrundlage für den Abteilungsleiter und die Geschäftsleitung
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Klare Ziel-/Planungsvorgabe pro Bereich (Zielvereinbarungsprozess)
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Optimaler Resourceneinsatz durch Planung und Mitarbeitereinsatz
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Kurzfristiges Erkennen von Problemen, daraus schnelle Maßnahmensetzung durch wöchentlichen Soll/Ist Abgleich
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Entwicklungen/Trends werden erkennbar
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Identifizieren von Schulungsbedarf
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Produktivitätsgedanken im Unternehmen verankern
a. Erlösproduktivität
Bei der Anwendung der Erlösproduktivität werden erwirtschaftete Erlöse gemessen, die klar
zuordenbar sind (z.B. Erlöse aus Speisen und Getränke, Beauty usw.)!
Bei Pauschalerlösen (z.B. Arrangements) muss die Zuteilung über die kalkulatorischen Erlöse erfolgen. Dies sind beispielsweise Erlöse aus Frühstück, Brunch, Abendessen oder Logis – verteilt auf die Bereiche Empfang und Housekeeping.
Output:
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Erlös pro produktiver Stunde
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Aufwand pro produktiver Stunde
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hgc
©MATEX (Erlös/Aufwand)
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hgc ©MATEX in Euro – Deckungsbeitrag pro produktiver Stunde b. Mengenproduktivität
Bei der Mengenproduktivität wird als Leistungsfaktor die zu erbringende Menge der Bereiche Frühstücksgäste, Abendgäste, Anreisen, Abreisen usw. als Parameter herangezogen. Diesen Werten wird der Faktor Zeit gegenüber gestellt, wodurch die Produktivität messbar gemacht wird.
Output:
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